About me: my job

„Sommerfinsternis“ ist mein erstes Buch. Vom Schreiben lebe ich aber nun schon ein paar Jahre (seit 2008): wenn ich nicht gerade an neuen Büchern schreibe, arbeite ich als freie Redakteurin im Bereich Beauty, Fashion, VIPs, Interior und Reisen für diverse Onlinemagazine. Ich bin sehr glücklich, meinen Traumjob machen zu können und mag meine Arbeit wirklich sehr.
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Behind the book: Inspiration – Ash

Aus „Sommerfinsternis“:

„Viona, du musst nicht gleich wieder garstig werden«. Das kam von einem jungen Mann, der ebenso makellos aussah. Sein blondes, etwas längeres Haar war lässig und gleichzeitig elegant nach hinten gekämmt. Dazu kamen scharfe Gesichtszüge und stechend grüne Augen. Er trug einen tadellos sitzenden Smoking, der ganz sicher maßgeschneidert war. »Gestatten, Ashton Cyril Allard. Der Dritte. Ihr dürft Ash sagen.“

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Genau wie einen strahlenden Helden brauchte meine Geschichte natürlich auch einen sexy Bad Boy. Denn mal ganz ehrlich – wir alle lieben Bad Boys, oder …?

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Das perfekte Leseplätzchen

Sich mit einem tollen Buch (ich hätte da einen Tipp … 🙂 ) an ein gemütliches Plätzchen zu verkrümeln und ein paar Stunden dem Alltag zu entfliehen ist fast wie ein Mini-Urlaub, oder?
 Auf Houzz.com habe ich ein paar Ideen für das perfekte Leseplätzchen gesammelt. Ich persönlich bin in Sachen Interior sehr „americanized“ – ja, ich gebe es zu, durch US-Filme und Serien. Ich habe sogar mal versucht, mein Schlafzimmer so ähnlich wie das von Elena in „The Vampire Diaries“ zu gestalten (mit mittelmäßigem Erfolg:) ). Ich liebe die typisch amerikanischen Fenstersitze, die „porch“ (also die Veranda um das Haus) und allgemein einen hellen, romantischen Landhausstil. Das hier wären meine persönlichen Lieblings-Leseplätze:

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Behind the book: Inspiration – Capri & Neapel

In den “behind the book”-Beiträgen verrate ich euch, was mich zu Momenten, Orten, Figuren etc. aus „Sommerfinsternis“ inspiriert hat. Voilà!

aus „Sommerfinsternis“:

„Es war eine warme Nacht, und wir düsten im Abendwind Richtung Napoli. Ich liebte diese quirlige süditalienische Stadt mit dem zweifelhaften Ruf. In den engen Gassen wurde Tomaten, Zwiebeln, Fisch und Blumen verkauft, jede Nische zierten Kunstblumen und Madonnenstatuen, der Duft von Knoblauch und Pizza wehte durch die Gassen, Wäsche hing quer über die Straßen gespannt und die Italiener gestikulierten laut und lebhaft.“

In Neapel war ich 2010 mit meiner Schwester Lena (die nur gaaanz wenig Inspiration für die Figur der bösen Schwester Adriana lieferte … :D). Sie schenkt mir zu meinem Geburtstag immer gerne Flugtickets für gemeinsame Kurztrips, da ich sonst immer irgend einen Grund finde, warum ich gerade nicht verreisen kann. Danke, liebe Lieblingsschwester ❤ Auch die Reise nach Neapel war einfach umwerfend schön. Im Nachhinein lieferte sie mir einiges an Input für „Sommerfinsternis“: so stand die berühmte Grotta Azzura auf Capri etwa Pate für die Szene in der Grotte, wo Lily und Raphael sich das erste Mal küssen.

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